Selfcare

Es ist bedeckt im Garten am Meer, was auch der Stimmung entspricht. Gestern in Lübeck gewesen und Hölzer (BSH, für die Kenner) geholt, die hier ringsum erst bestellt werden müssen, dann irgendwo auf dem Hof zum Abholen liegen, mit etwas Pech nassgeregnet sind, etc. Da lohnt die längere Fahrt. Das war allerdings mehr anstrengend als gedacht. — Heute ist Nachbarschaftsessen und jetzt tue ich mir etwas gutes. Sonntag geht es wieder Richtung Berlin, nacheinander viermal etwas abholen/erledigen.

Transporter

Heute einmal Berliner Speckgürtel und zurück. Den Transporter in Strausberg abgeholt. Er fährt wieder gut, und alles ist fein. Bis auf das AirBag-Steuergerät, das noch mit einem Computer reseted werden muss (den hoffentlich einer der Freunde ein Dorf weiter oder eben ein Freund von Freunden hat). — Jetzt steht der Transporter wieder an der bekannten Stelle, wo ihn Google schon fotografiert hat.

Über die Grenze

Montagabend zehn vor acht im Garten am Meer: Einmal über die Grenze ins Mecklenburgische zum Döner-Holen. Es ist kalt und Schneeregen. Wie war das mit Frühling und Sommerzeit? — Ansonsten war der Wochenstart so … naja. Morgen geht es nach Strausberg bei Berlin. Der Transporter ist fertig repariert und kann abgeholt werden. Auf dem Rückweg wird vielleicht noch ein schon länger gesuchter Fußbodenbelag gekauft und, wenn es zeitlich noch klappt, ein Tisch abgeholt. Euch allen einen schönen Dienstag.

Spaziergang

Der Spaziergang ins Mecklenburgische hatte heute neben Licht und Landschaft viel zu bieten. Von Sturm und Regen, Warten auf besseres Wetter in einer Bushaltestelle bis hin zu Sonne und schön. — Die Gattin hat mich dann irgendwann mit dem blauen Auto aufgepickt, und wir sind zum Flohmarkt nach Bobbin gefahren. Sie hat dort vier Kisten mit aussortierten Sachen abgegeben und es gab einen Broiler. — Impressionen vom Spaziergang im Video unter diesem Link: volkerbusse.com/2023-03-25/

Am anderen Meer

Heute im Garten am anderen Meer gewesen. Im Land zwischen den Meeren. Norddeutsches Schmuddelwetter, anderes Licht, andere Siedlungsformen und Architektur. Und so plattes Land, dass man über hunderte Meter sieht, welcher Nachbar gerade die Landstraße entlangfährt. Etwas abgeholt und ein gutes Gespräch gehabt. Der Abstecher an die Elbe entfiel dann aus Zeitgründen. Die Landstraßen westdeutsch. Ich komme mit ihnen besser klar. Warum, weiß ich auch nicht, vielleicht sind sie einfach anders gemacht.