Autos

Sonntags im Garten am Meer: Frühlingshafte Temperaturen. Dazu sonnig. Schönes Licht. Das eine Auto vom Autoschrauber abgeholt, das andere gleich da gelassen und später wieder abgeholt. Jetzt sind beide Autos wieder fit. Nur der Transporter steht immer noch in Strausberg bei Berlin und wartet auf ein letztes Ersatzteil. Dann im Mecklenburgischen Pizza bestellt und in der Kleinstadt dort abgeholt. Das Gartenfeuer der Gattin war derweil schon abgebrannt.
volkerbusse.com/2023-03-19/

Unterwegs im Garten am Meer

Heute quer durch den Garten am Meer gefahren. Zuerst, um Autoersatzteile bei einem Großhändler zu kaufen und von dort wieder in eine andere Ecke des Gartens zu einem Treffen in einem großen Haus, in dem sich die Menschen mit diesen großen Häusern zum Wiedersehen und Netzwerken trafen. Das war sehr schön.

Über einsame Landstraßen ging es nach Hause. Heute ganz wenig Autos, jede Menge Rehe, keine Hasen und keine Füchse (die sonst immer unterwegs sind). Dafür überdurchschnittlich viele Katzen bei der Durchfahrt durch die kleinen Orte gesehen. — Auf Schleichwegen nach Klein Methling, dann über die hölzerne Klappbrücke bei Nehringen über die Trebel gefahren und hier die Grenze von Mecklenburg nach Vorpommern überquert.

Zwischenstop beim Supermarkt kurz vor Ladenschluss. Jetzt geht es gute 50 km langsam über kleine Landstraßen nach Hause. Mal schauen, wieviel Rehe, Füchse und Hasen ich sehe. Und wieviel Autos.

Rückfahrt

Zurück von der Elbe im Garten am Meer. Ich wäre gerne länger in dieser lieblichen Gegend geblieben, bin aber vermutlich in ein paar Tagen wieder dort. Zwischenstopp in Berlin zwecks Erledigung von Dingen. Wegen Autostaus, Sperrungen, Sackgassen und zahlreicher Umleitungen viel Zeit auf den Berliner Straßen verbracht. Jetzt wieder auf dem Dorf im Garten am Meer. Kalt, windig, plattes Land, Eau de Kuh.

Elbnest

Der spätere Abend klingt im Elbnest mit einem guten Getränk in diesem schönen schwarzen Glas aus. Morgen geht es wieder in die Hauptstadt und dann weiter. — Der Tag bestand aus etwas Schneegestöber, aus einer angenehmen Zusammenkunft im Real Life, etwas Entspannung und einem Videotelefonat mit jemandem, den die Gattin schon im Vorfeld als „der neue Kevin von …“ benannte. Nun, einer seiner Vorgänger hieß Kevin. — Abends lud mich die Gattin in ein Restaurant in der Nähe ein.

Elbterrasse

Frühlingshaft auf der Terrasse des Elbnests. Mit schönem Licht und Blick auf Diesbar-Seußlitz. Die Elbe hat gut Wasser, heute im Vergleich zu gestern aber einige cm weniger. Das im Vergleich zu Norddeutschland mildere und für mich angenehmere Klima tut mir sehr gut. Am Spätnachmittag Glühlampen und Malerabdeckplane in Meissen gekauft und mit zwei Dönertellern ins Elbnest zurückgefahren.